Corel Software

Wollte zwar meine eigene Software schreiben (in Objective-C versteht sich), hatte aber noch nicht so viel Glueck ( = Zeit😀 ) mich mit der Thematik zu befassen. Objective-C ist eigentlich ganz einfach, nur braucht man einen Rechner der nicht bei jedem Compiler Vorgang in Flammen (man kann Spiegeleier kochen😛 ) aufgeht.

Aber zurueck zu Corel und deren Malprogramme. Jetzt werden sich einige denken, du hast doch Pixelmator (die Photoshop Alternative schlecht hin). Ich will malen, nicht Pixel schubsen. Artrage ist zwar ganz nett, kann aber nach meinem Geschmack zu wenig und kostet 80,- EUR (ja die verrechnen noch zusaetzlich die MwSt.).

Also hab ich mir die Corel Programme geladen und installiert. Konnte gleich mal feststellen, dass Sketchpad und Painter 11 normale 30 Tage als Testversion laufen. Bei Painter Essential war ich positiv ueberascht – da sind es ganze 60 Tage.

Von den Preisen sieht das ganze etwas eigenartig aus bei Corel.

Sketchpad kostet 95,- EUR und ist eigentlich nur wie ein Notizblock zu sehen. Natuerlich hat es Painter Werkzeuge (in begrenzter Anzahl), aber es ist eher etwas wie Autodesk Sketchbook Pro (110,- EUR). Corel Painter 4 Essential kostet nur 49,- EUR (preislich gefaellt mir das am besten). Das Profiprogramm Corel Painter 11 ist am teuersten (415,- EUR), kann aber auch am meisten.

Werde die Programme jedenfall ausgiebig 30 (bzw. 60 Tage) testen. Eine Vergleichstabele (pdf) gibt es auch bei Corel, fuer jene die es nicht so mit dem Testen haben und gleich die Unterschiede sehen wollen.

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